Das Wort zur Ersten

Hallo,

als Erstes müssen wir gestehen, dass wir lange überlegt haben, ob wir ein neues Fetischmagazin auf den Markt bringen sollen, immerhin über ein Jahr haben wir darüber nachgedacht.
Inhalt Nr. 1
Inhalt der ersten Ausgabe von FET-X
Schließlich haben wir uns dafür entschieden, da es im Moment einfach nicht so viele Angebote gibt. Außerdem haben so viele Künstler ihr Interesse an einer Mitarbeit geäußert, dass wir längerfristig für interessante Artikel sorgen können. Also war die Zeit reif für Fet-X, das neue Fetischmagazin.
Als Zweites freuen wir uns natürlich, das wir Sie dazu bewegen konnten, Ihr sauerverdientes Geld in ein neues und noch unbekanntes Magazin zu investieren. „Leider“ ist es damit ja noch nicht getan, denn jetzt müssen wir Sie auch noch unterhalten und davon überzeugen, dass Ihnen unser Konzept gefällt und Sie auch das nächste Mal dabei sind.
Das Konzept ist ganz einfach, interessante Berichte und ansprechende künstlerische Arbeiten, vor allem aus dem Bereich der Fotografie.
Dazu kommt noch unser Selbstverständnis: Wir befinden uns auf demselben Planeten wie Sie, werter Leser. Unsere Mitwirkenden können Sie vielleicht in Ihrem Lieblingsgeschäft oder auf Ihrer favorisierten Party treffen und mit ihnen ein Gespräch führen, wie mit allen anderen „normalen Sterblichen“ auch.
Damit schließen wir natürlich nicht aus, dass es auch Stars in unserer Szene gibt, über die berichtet werden kann, aber wir, die Mitglieder der Redaktion, verstehen uns nicht als solche.
Das sehen wir inhaltlich ähnlich, denn ob in Timbuktu ein Sack Reis aus Latex umfällt, in Samoa devote Herren um die bekannteste Szenegöttin für nur 3.000,- Euro Spesen getanzt haben oder in San Francisco eine bekannte Filmproduktion 51
Kostüme eingesetzt hat und auf der anschließenden VIP-Party tatsächlich nur die absolut Prominentesten (wer auch immer das festlegen mag) der Szene anwesend waren, sollte nicht den Hauptinhalt eines Magazins ausmachen.
Sie und Wir leben in der Mitte Europas, deshalb gibt es genügend Ereignisse die berichtenswert sind, von London bis München und von Berlin bis Amsterdam.
Inhaltlich überwiegt natürlich der künstlerische Teil, das heißt viele Artikel mit Werken verschiedener Künstler und ihren Themen. Doch auch redaktionelle Themen sind uns wichtig, von der Roten Linie Kolumne, über die Vorstellung von Szenemitgliedern, bis zur Kurzgeschichte wird für Jeden etwas geboten.
Wir sind für jedes Thema offen und nehmen jede Idee für neue Rubriken oder andere Sichtweisen gerne auf. Vergessen möchten wir auch nicht, dass wir zwar hier, in der ersten Ausgabe, noch keine heißen Eisen angepackt haben, aber dass wir jederzeit bereit sind, auch konträre Themen zu kommentieren und Berichte zu veröffentlichen, die nicht Jedermanns Zustimmung finden können.
Ja, wir sind käuflich, denn Werbung brauchen auch wir, um das Magazin vernünftig zu finanzieren, aber wir werden immer versuchen, Werbung und redaktionelle Berichte voneinander zu trennen.
Dass das manchmal nicht funktionieren kann, liegt auf der Hand, denn auch unsere Werbekunden produzieren Nachrichten oder haben Events, über die es sich zu berichten lohnt, aber das liegt in der Natur der Sache.
Nicht zu vergessen, dass es immer
außergewöhnliche Unterneh- mungen und Unternehmen gibt, über die sich ein Bericht an sich schon lohnt!
An dem Kaufpreis, den Sie entrichten mussten, können Sie sehen, dass wir versuchen, ein vernünftiges Preis-Leistungs- verhältnis zu bieten.
Ob unsere knappe Kalkulation funktioniert, können Sie mitentscheiden und man wird es an der Lebenszeit unseres Magazins sehen. Wir sind nicht euphorisch, aber optimistisch!
Als Letztes noch eine Aufforderung an Sie. Wenn Sie eine künstlerische Ader haben oder auch schreiben, dann melden Sie sich doch einfach mal bei uns, zum Beispiel per Mail info@fet-x.com oder auch per Post.
Wir freuen uns über jede Idee und natürlich über jeden Interessierten, auch über Kritik zum aktuellen Magazin. Also, dann bleibt uns nur noch, Ihnen zu wünschen, dass Sie Ihr Geld nicht zum Fenster rausgeschmissen haben und zufrieden mit unserer Arbeit sind.
Wir wollen Sie nicht länger aufhalten!

Viel Spaß wünscht Gunter im Namen der gesamten Redaktion!